Auto top versichert - aber der Fahrer bleibt auf der Strecke

Michael liebt sein neues Auto. Der Abschluss einer Vollkaskoversicherung ist für ihn, wie für viele Österreicher, deswegen selbstverständlich. Dafür zahlt er eine monatliche Prämie von knapp 87 Euro. Kommt es zu einem Totalschaden seines VW Golfs, ersetzt ihm die Versicherung den Neuwert von 33.500 Euro.

 

Auto top versichert - aber der Fahrer bleibt auf der Strecke

Über die gesundheitlichen Konsequenzen eines Unfallschadens hat sich Michael bislang aber noch keine Gedanken gemacht. Mit einer Querschnittslähmung könnte er seinen aktuellen Job zweifelsfrei nicht mehr ausüben. Sein Gehalt würde von 1.790 Euro netto, auf eine monatliche Berufsunfähigkeitspension der gesetzlichen Sozialversicherung von knapp 897 Euro schrumpfen. Seine Fixkosten kann er damit allerdings nicht decken. Hochgerechnet auf den kompletten Karriereweg, bis hin zur Rente mit 65 Jahren, würde der Einkommensverlust stolze 519.000 Euro betragen. Eine maßgeschneiderte Absicherung, im Rahmen der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, kann ihn vor diesem Verlust schützen. Pro Monat kostet diese nicht einmal die Hälfte seiner Vollkaskoversicherung.

Jeder 10. Pensionist bezieht eine Arbeitsunfähigkeitsrente

Aktuell beziehen 165.341 Menschen in Österreich eine gesetzliche Arbeitsunfähigkeitspension.[1] Das bedeutet, jeder 10. Rentner war nicht in der Lage, bis zu seinem Pensionsalter erwerbstätig zu bleiben. Gesetzesänderungen der letzten Jahre machen es speziell für handwerklich tätige Arbeitnehmer schwer, den Anspruch auf eine Arbeitsunfähigkeitspension geltend zu machen. 2016 wurden in Österreich von knapp 57.000 Anträgen satte 37.367 abgelehnt. [2] Einen Lichtblick gibt es aber doch: Psychische Erkrankungen werden als Grund für die Berufsunfähigkeit in vielen Fällen anerkannt.

Rechtzeitig eine Vollkaskoversicherung für die eigene Arbeitskraft abschließen

Ziel der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist es, den potenziellen Einkommensverlust durch eine monatliche Rente auszugleichen. Sie springt ein, sobald die Erwerbstätigkeit unfall- oder krankheitsbedingt nicht mehr ausgeübt werden kann. Kann beispielsweise ein Maurer aufgrund eines Bandscheibenvorfalls seinen Beruf nicht mehr ausüben, leistet die private Versicherung, auch wenn er von der gesetzlichen Pensionsversicherung abgelehnt wird.

Die Prämienhöhe einer „Vollkaskoversicherung der eigenen Arbeitskraft“ bemisst sich nach Alter, Beruf und Gesundheitszustand. Das heißt, je früher man abschließt, desto günstiger sind die Konditionen. Überlassen Sie Ihre finanzielle Zukunft nicht dem Zufall. Ihr OVB-Finanzvermittler berät Sie gerne und umfassend

 

[1] Quelle: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK)

[2] Quelle: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK)

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