Spende über 3.700 € an Familie im Waldviertel

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Aufgrund eines Autounfalls, ist Sarah seit ihrem ersten Lebensjahr querschnittgelähmt. Sie war damals im Auto ihrer Mutter vorschriftsgemäß auf der Rückbank in einem Kindersitz angeschnallt. Plötzlich kam ein Auto auf ihrer Spur entgegen, um ein anderes Auto überholen und das Auto von Sarahs Mutter zu spät bemerkte. Ihre Mutter wollte noch ausweichen, doch der Unfall war nicht mehr zu vermeiden. Das Auto war ein Totalschaden und ihrer Mutter ist zum Glück nichts passiert. Doch die kleine Sarah, die auf der Rückbank im Kindersitz saß, wurde durch den starken Aufprall so stark gegen die Gurte gedrückt, dass sie vom ersten Moment an querschnittgelähmt war. Sie konnte weder reden, noch essen, noch alleine atmen. 

Die Ärzte gaben ihr keine hohe Lebenserwartung und nach einigen Monaten wurde der Familie gesagt, dass sie auch nie wieder sprechen wird können.

Die Familie gab den Glauben daran, dass Sarah eines Tages wieder sprechen könne, niemals auf. Zu Anfangs versuchten sie, ihr Mimiken für JA und NEIN beizubringen. Damit sie das kleine Mädchen zumindest fragen konnten ob es ihr gut geht oder ob sie Hunger oder Durst hat. Das begriff die Kleine relativ schnell. Es war eine große Erleichterung für die Familie und der Glaube daran, dass sie das Reden wieder erlernen kann, wuchs weiter. Und tatsächlich. Mit viel Geduld, Unterstützung und viel Übung kann Sarah mittlerweile wieder normal kommunizieren. 

Sarah lacht für ihr Leben gern und ist für jeden Spaß zu haben, soweit es ihr die Familie ermöglichen kann. Sie nehmen sie zu jedem Urlaub und soweit es möglich ist, auf jeden Ausflug mit. Sie haben dafür extra einen Bus mit Rampe, mit der sie die mittlerweile 20-Jährige recht gut von A nach B bringen können.

Aber als wären das nicht schon genug Sorgen, bekam ihr Vater im Frühjahr 2019 die Diagnose Hautkrebs. Er tat alles dafür, den Krebs zu besiegen. Nach 2 Operationen und einigen Chemo- und Bestrahlungstherapien, war der Krebs immer noch nicht verschwunden. Er bekam im Jänner 2020 die schmerzliche Diagnose, dass sie nichts mehr für ihn tun können. Er verstarb im März 2020.

Wir hoffen mit unserer Spende das Leid etwas zu lindern und die Familie dadurch in ihrem schwierigen Alltag etwas zu unterstützen.

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