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Die häufigsten Fehler beim Vermögensaufbau

Oft ist der Vermögensaufbau eine wahre Herausforderung. Das liegt vor allem daran, dass manche Anleger einfach unüberlegt und ohne Hilfestellung loslegen und dabei häufig dieselben Fehler begehen.

 

Die häufigsten Fehler beim Vermögensaufbau

Wie kann man sein Erspartes vermehren? Wo früher die Anlage auf dem Sparbuch noch solide Renditen abgeworfen hat, ist in Zeiten des Niedrigzinses mehr Kreativität gefragt. Und das scheint Anleger häufig zu überfordern. Wenn es mit dem Vermögensaufbau einfach nicht so richtig klappen will, können folgende Fehler dafür verantwortlich sein:

  1. Keine Strategie: Ohne Strategie ist es schwer, sein Vermögen zu vermehren. Bevor es losgehen kann, sollte man sich also überlegen: Was genau möchte ich erreichen? Anschließend sollte der Weg zum Ziel in einzelne kleine Schritte unterteilt werden. In einem festgelegtem Abstand (z.B. jährlich) kontrolliert man dann, ob man noch auf dem richtigen Kurs ist. Bei der Wahl der richtigen Strategie kann beispielsweise ein Finanzberater behilflich sein.
  2. Den Vermögensaufbau hinauszögern: Je früher man mit seiner Anlagestrategie loslegt, desto besser, da man dann schon eher vom sogenannten Zinseszinseffekt profitieren kann. Bei langer Laufzeit ermöglicht dieser Effekt nämlich schon mit relativ geringen Beträgen einen ordentlichen Vermögensaufbau.
  3. Keine Risiken eingehen: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Das gilt auch für die eigene Anlagestrategie. Mit dem Risiko steigt nämlich auch die mögliche Rendite. Aber Achtung! Man sollte nicht gleich losrennen und all sein Geld in hochspekulative Finanzprodukte investieren. Wie bei so vielen Dingen im Leben kommt es hier auf die richtige Balance, aber auch die persönliche Risikobereitschaft, an.
  4. Risikoabsicherung vernachlässigen: Eine gesunde Portion Risiko ist bei der Anlagestrategie sinnvoll, im Leben allerdings nicht. Wer plant, sein Vermögen effizient zu vermehren, sollte sich vorher unbedingt absichern. Dabei bedeutet Risikoschutz, dass man zunächst ausreichende Liquiditätsreserven schafft. Wer nämlich sein ganzes Geld in langfristige Kapitalanlagen gebunden hat, ist für unvorhersehbare finanzielle Notsituationen wie ein kaputtes Auto nicht gewappnet. Außerdem sind Versicherungen wie Haftpflicht und Berufsunfähigkeitsversicherung unerlässlich, damit man in Krankheitsfall oder bei unbeabsichtigten Schäden nicht in eine finanzielle Schieflage gerät.
  5. Mangelnde Flexibilität: Das Sparverhalten sollte auf das persönliche Lebensziel abgestimmt sein und eine bestimmte Strategie verfolgen. Trotz dieser festgelegten Ziele und Strategien ist es jedoch wichtig, eine gewisse Flexibilität zu bewahren, da sich Lebens- und Arbeitsmodelle ändern können. Daher sollten die verfolgte Strategie und vor allem auch abgeschlossene Verträge variabel sein und mögliche Änderungen der Umstände mit einkalkulieren.
  6. Alle Verantwortung abgeben: Heutzutage gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Thema Vermögensaufbau anzugehen und sich zu informieren. Dabei kann man auf die professionelle Hilfe seines persönlichen Finanzberaters vertrauen. Nichtsdestotrotz sollte man immer darauf achten, seine Anlageprodukte auch selber zu verstehen.

Wir fassen zusammen: Das A und O des Vermögensaufbaus ist eine flexible Strategie, die zu den eigenen Lebenszielen passt. Fängt man dann noch rechtzeitig mit dem Investment an, informiert sich über die verschiedenen Produkte und verfügt über eine ausreichende Risikoabsicherung, kann eigentlich gar nichts mehr schiefgehen. Die Finanzberater der OVB unterstützen gerne bei jedem dieser Schritte und helfen dabei, die persönlichen finanziellen Wünsche und Ziele umzusetzen.

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